Die Demokratische Schule Frankfurt

ist keine "typische" Privatschule

 Beim Geld scheiden sich bekanntlich die Geister

und die Herkunft bestimmt leider selbst in Deutschland nach wie vor die Zukunft...

 

Unsere Schule soll  keine  Elite-Schule sein, sondern Menschen aus allen Schichten aufnehmen. Daher ist unser Schulgeld sozial staffelbar. Monatlich zahlen so die Eltern einen ihrem Einkommen entsprechenden Betrag für die Miete des Schulgebäudes, das Gehalt der Mitarbeiter, die Materialien der Schüler*innen und das möglichst biologische Essensgeld, eine Fahrkarte für den ÖPNV ist extra zu zahlen, um an zahlreichen Schulausflügen teilzunehmen.

 

Damit dies  nicht  wie bei anderen Privatschulen über 500 Euro im Monat sein muss, sammeln wir Spenden und ermöglichen Patenschaften für Familien mit geringem Einkommen. Unser Ziel ist es, (weit) unter 400 Euro im Monat an Schulgeld zu benötigen, daher arbeiten hier auch zukünftig viele ehrenamtlich. Wir möchten ebenso wie die Freie Schule Frankfurt zu einer der bezahlbaren Art von Privatschule gehören, die Menschen wirklich unabhängig von ihrem Elternhaus fördern möchte. Doch gerade der Start der Schule wird teuer sein - obwohl wir möglichst wieder- und weiterverwerten, sehr einfallsreich und seit Jahren unentgeltlich aktiv sind. 

 

Wenn dir Fragen auf der Seele brennen und du noch nicht in Kontakt mit alternativen Privatschulen gekommen oder noch nicht ganz überzeugt bist, ist es am Besten, uns einfach am Info-Tag bzw. Tag der offenen Tür kennenzulernen und direkt mehr über das Zahlungssystem an unserer Schule zu erfahren. Unter Termine erfährst du, wann wir wieder ein Treffen veranstalten.

Pro Schulgeld an dieser Schule sprechen folgende Punkte:

  • an der Regelschule müssen regelmäßig Ausflüge, Materialien, Schulranzen etc. extra bezahlt werden
  • hier gibt es keinen "Stundenausfall" und das Kind wird ganztags betreut, von 8 bis 16 bzw. 17 Uhr
  • die Schüler*innen können an dieser Schule flexibel ankommen und flexibel heimkehren
  • man spart Reisekosten, da auch unabhängig von den Ferien der Bundesländer verreist werden kann
  • der Betreuungsschlüssel ist höher als an Regelschulen
  • man zahlt solidarisch für alle an der Schule einen faireren Durchschnittsbeitrag mit
  • hier ist man Teil einer Schulgemeinschaft und kann aktiv beitragen und gehört werden
  • das Kind wird größtmöglich individuell gefördert und betreut
  • durch die offenen "Gruppen" ergibt sich für das Kind ein bunterer, größerer Freundeskreis
  • das Kind muss keinen Noten- und Prüfungsdruck erleiden, was das Familienklima entlastet
  • die Schüler*innen können den Bedarf an Expert*innen beantragen und so Kurse (Kampfkunst, Schreinern, Modellbau u. Ä.) ohne Extrakosten nutzen
  • es gibt keinen Hausaufgabenzwang, sodass diesbezüglich Diskussionen zuhause ausbleiben können
  • das Schulgeld ist sozial staffelbar und wird jährlich gemeinsam beschlossen - unter Wahrung der Anonymität
  • es gibt fast durchgehend eine Ferienbetreuung
  • das Kind muss keinen Ranzen täglich zur Schule schleppen, sondern hat ein eigenes Fach vor Ort
  • die Versetzung ist nicht bedroht, da es bis zum 14. Lebensjahr keine Klassenstufen gibt
  • wir sind offen für Vorschläge und Ideen und freuen uns auf Mitstreiter*innen, um Fördergelder zu akquirieren und so günstig wie möglich gute Qualität zu bieten
  • zum Schulstart ist das Schulgeld höher und sinkt innerhalb der ersten 5 Jahre, sodass wir besonders die ersten Elterngenerationen nachträglich entlasten möchten - wie? Das können wir gemeinsam beschließen! Macht mit!